Jedes Jahr aufs Neue stellt sich die Frage: Was tun mit dem Sand in den Sandkästen? Da eine allgemein-öffentliche Verkehrssicherungspflicht besteht, bedarf es einer regelmäßigen Pflege der Sandflächen. Die europäische Norm DIN EN 1176/ 1177 sieht vor, dass Spielplatzgeräte – und dazu gehört auch ausdrücklich der Boden – gewartet und einer regelmäßigen Inspektion unterzogen werden müssen. Dafür gibt es jetzt maschinelle Unterstützung.
Im Vergleich zum klassischen und teuren Sandaustausch, hat die Firma Sandmaster GmbH eine kostengünstige und zugleich umweltschonende Alternative anzubieten – die Sandmaster-Sandreinigung. Das seit über 25 Jahren international tätige, mittelständische Dienstleistungsunternehmen reinigt mit seinen Sandreinigungsmaschinen jährlich mittlerweile 1,5 Millionen Quadratmeter, das entspricht zirka 370 Fußballfeldern. Mit den in der Zentrale in Wendlingen am Neckar eigens gefertigten Maschinen sind jedes Jahr gut 30 Teams für die Sandreinigung im Einsatz.
Beim Original-Sandmaster-Verfahren (TÜV-geprüft) wird mithilfe eines Förderbands der aufgenommene Sand senkrecht gegen ein Steilsieb geworfen. Verunreinigungen jeglicher Art ab einer Partikelgröße von 5 bis 8 Millimetern wie etwa Tierexkremente, Glasscherben oder auch Laub werden nahezu vollständig ausgesondert. Bei ei-ner ausreichenden Schütttiefe kann die Sandmaster-Maschine im Dauerbetrieb Sandschichten bis zu einer Tiefe von 30 bis 35 Zentimetern erreichen.
Nicht nur für den Sand tut die Firma Sandmaster Gutes, sondern auch für die Finanzen und die Umwelt. Darüber hinaus kommt dieses Verfahren ohne Chemie aus. Bei der Sandreinigung muss lediglich der ausgefilterte Abfall entsorgt werden. Die Kosten für die Auskofferung und den Abtransport des Altsands sowie die Wiederbefüllung mit Neusand können getrost vergessen werden. Das wiederum erspart zusätzliche Maschinen- und Personalkosten. Auch Flurschäden durch Lkw und Bagger werden vermieden.
ftmals übersteigt allein schon der Kaufpreis von Neusand die komplette Dienstleistung der Sandreinigung. Insgesamt kann sich bei der Sandreinigung im Vergleich zum Sandaustausch eine Kostenersparnis von über 50 Prozent ergeben. Wird diese Dienstleistung in regelmäßigen Abständen (empfohlen: einmal jährlich) in Anspruch genommen, bleibt erfahrungsgemäß ein kompletter Sandwechsel über einen Zeitraum von acht bis zehn Jahren erspart, wenn keine Durchmischung beziehungsweise kein massiver Eintrag von Humus erfolgt. Nur der ausgefilterte, verunreinigte oder „herausgespielte“ Sand muss ersetzt werden.
www.sandmaster.de
red
Bild: Im gereinigten Sandkasten ist gut sandeln
