154 Jahre Unternehmensgeschichte - das haben noch nicht sehr viele geschafft. Das spricht aber auch für die langjährige Philosophie des Dachspezialisten: Aus einer Hand bietet Bauder kompetente Beratung sowie hochwertige Materialien zum Dichten, Dämmen und Begrünen und gibt somit Planern, Bauherren und Verarbeitern die Sicherheit, die beste Entscheidung fürs Dach zu treffen. Heute zählt das Unternehmen europaweit zu den führenden Herstellern in der Branche. Mehr als 700 MitarbeiterInnen arbeiten im Hauptwerk Stuttgart sowie in den fünf weiteren Werken und sorgen in sechs Verkaufsgruppen in Deutschland und Vertriebsgesellschaften in 12 Ländern für ständige Kundennähe.
Dach + Grün hat mit Geschäftsführer Paul-Hermann Bauder gesprochen.

Stellt sich den Fragen von Verleger Dieter A. Kuberski (links) und Chefredakteur Jörg Bleyhl: Paul-Hermann Bauder (rechts)
Auch wenn das Jubiläum schon vier Jahre zurück liegt: 150 Jahre sind eine beeindruckende Zahl. Was ist das Erfolgsgeheimnis, um so lange im Markt erfolgreich bestehen zu können?
Um über 150 Jahre als Unternehmen im Markt bestehen zu können, sind vor allem Kundennähe und eine hohe Produktqualität wichtig, gepaart mit dem nötigen Quäntchen Glück. Aber ebenso möchte ich die zwischenmenschlichen Werte wie Wertschätzung und Ehrlichkeit besonders hervorheben, denn wie schon vor 150 Jahren sind sie auch in der heutigen Zeit von großer Bedeutung und müssen stimmen. Das bezieht sich sowohl auf den Umgang mit unseren Kunden als auch auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens. Das war bei Bauder schon zu Großvaters Zeiten in der Unternehmens-Philosophie fest verankert.
Aber nur mit Wertschätzung und Ehrlichkeit ist kein Euro zu verdienen ...
... Was machen Sie anders als der Wettbewerb?
Unseren großen Vorteil im Wettbewerb sehen wir darin, dass wir Systemanbieter sind. Mit unseren aufeinander abgestimmten Systemaufbauten für Neubau und Sanierung geben wir Planern, Bauherren und Verarbeitern höchste Sicherheit. Da kommt uns natürlich zugute, dass wir werkstoffübergreifend alle Materialien zum Dichten, Dämmen und Begrünen im eigenen Haus entwickeln und produzieren. Das heißt aber auch, dass innerhalb des großen Produktportfolios die Materialkombination zusammengestellt werden kann, die optimal zu dem Bedarf des Bauherren passt.
Großen Wert legen wir dabei auf eine ehrliche und kompetente Beratung. Dafür haben wir ca. 150 Fachberater und Anwendungstechniker vor Ort. Sichere Dächer können nur aus der Kombination kompetente Beratung und beste Materialien entstehen.
Eine weitere wesentliche Komponente ist die stetige Weiterentwicklung unserer Produkte. Sich auf in der Vergangenheit gewonnenen Lorbeeren auszuruhen ist für ein Unternehmen pures Gift. Unsere Kunden wissen, dass sie mit Bauder jederzeit ein innovatives und leistungsfähiges Produkt für ein sicheres Dach wählen.
Ich denke, das alles zusammen ist das Erfolgsgeheimnis unseres Hauses. Nicht umsonst steht heute der Name Bauder für sichere Dächer
Auf welchen Kunden liegt Ihr Fokus? Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Für uns sind alle Kunden wichtig – sie stehen gleichermaßen im Zentrum unserer Entwicklungen und Anstrengungen. Aber die wesentlichen vier Kundengruppen sind: Planer, Bauherren, Verarbeiter und der Handel. Auf die beiden erstgenannten, insbesondere aber auf den Bauherrn wird unser Fokus in der Zukunft gerichtet sein. Denn zur Zeit gewinnen die Themen Nachhaltigkeit und Langlebigkeit zunehmend an Bedeutung. Gerade der Bauherr bzw. der Hausbesitzer ist an einem sicheren Dach interessiert, das nicht nur zehn, sondern 30, 40 oder gar 50 Jahre hält. Diese Qualität hat zwar ihren Preis, aber auf lange Sicht gesehen rechnet sich das immer. Das wollen wir dem Bauherrn bzw. seinen Planern und Verarbeitern verdeutlichen.
Die Baubranche hat schon bessere Zeiten erlebt als diese. 2010 sind nicht einmal mehr 140.000 Wohnungen auf den Markt gekommen. Wie sind Sie für die Zukunft aufgestellt? Wo sehen Sie Wachstumspotenzial?
Stimmt. Im Neubaubereich kann es fast nicht mehr schlimmer kommen und signifikante Steigerungen sind auch nicht zu erwarten. Das große Potenzial liegt eindeutig in der Renovierung und Instandhaltung. Für Bauherren gibt es dafür viele gute Gründe – finanziell und ökologisch. Energetische Sanierung und Wärmedämmung sind die großen Themen unserer Zeit. Genau hier sind wir mit unserem Sortiment und Beratung idealer Partner. Eine Gebäudesanierung steigert den Wert des Gebäudes, spart Energie und Kosten. Wärmedämmung ist eine der besten Maßnahmen schlechthin, um CO2 einzusparen.
Auch das müssen wir dem Bauherrn vermitteln.
Die Bundesregierung möchte bis zum Jahr 2050 rund 80 Prozent CO2 einzusparen. Dabei ist die Wärmedämmung also ein wichtiger Faktor im Maßnahmenkatalog?
Vollkommen richtig. Denn annähernd 40 Prozent der CO2-Emissionen entstehen bei der Erwärmung von Gebäuden. Darum ist eine gute Wärmedämmung von grundlegender Bedeutung. Die nötigen Technologien, um Häuser und Gebäude nach dem Niedrigenergiestandard zu dämmen und zu bauen, stehen uns bereits heute zur Verfügung. Wir als Unternehmen Bauder unterstützen den Planer und Bauherren mit dem nötigen Know-how. Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass für den Bauherrn einen Investition von 20.000 bis 30.000 Euro für die Sanierung des Dach einen höhere Rendite abwirft als zum Beispiel eine Kapitalanlage in einen Fonds mit ungewissen Zukunftsprognosen. Ich kann nur allen Beteiligten zuraten der Wärmedämmung eine noch größere Bedeutung zuzumessen .
Ihr Produktportfolio gliedert sich in drei Bereiche. Flachdach, Gründach und Steildach. Welcher der Bereiche ist denn derzeit am erfolgversprechendsten unterwegs?
Alle drei Geschäftsfelder haben ihre Berechtigung und Bedeutung. Traditionell kommen wir allerdings vom Flachdach. Hier sind die größten Flächen abzudichten und wärmezudämmen. Dank unserer hochwertigen Abdichtungssysteme können wir heute die Lebensdauer von Flachdächern auf 40, 50 und mehr Jahre steigern. Das ist wesentlich nachhaltiger als ein „billiges“ Flachdach, das bereits nach 20 Jahren ersetzt werden muss.
Aber auch unser Dämmstoff Polyurethan-Hartschaum hat aufgrund seiner exzellenten Dämmleistung in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen und wird auch in der Zukunft eine große Rolle spielen.
Aber welcher Geschäftsbereich die erfolgversprechendste Zukunft hat, dazu kann ich keine Wertung abgeben, weil wir in allen Bereichen große Chancen sehen.
Und wie sieht es im Bereich Gründach aus?
Das Gründach hat ebenfalls ein großes Entwicklungspotenzial, auch wenn es heute immer noch vorwiegend im Neubau und weniger in der Sanierung zu finden ist. Trotz des stark rückläufigen Gewerbeneubaus ist das Marktvolumen konstant geblieben, das heißt das Gründach gewinnt auch weiterhin an Marktanteilen. Ich bin davon überzeugt, dass in 10 bis 20 Jahren zirka 50 Prozent aller neuen Dächer begrünt sein werden. Das hat viele gute Gründe: mit einem Gründach lässt sich ein Stück verloren gegangene Natur zurückgewinnen. Gründächer sehen gut aus und haben jede Menge ökologischer Vorteile. Vor allem verlängert eine fachmännisch ausgeführte Begrünung die Lebensdauer der Dachabdichtung. Weil es so viele gute Gründe für das Gründach gibt, machen wir uns mit Systemaufbauten für die Dachbegrünung stark. Dass sich das Gründach bisher nicht noch mehr durchgesetzt hat, liegt meiner Meinung nach hauptsächlich an den Mehrkosten in der Anschaffung. Dass diese sich auf Dauer rechnen, müssen wir dem Bauherrn noch besser kommunizieren.
Die Vorzüge von Dachbegrünungen – etwa als Wasserspeicher bei Schlagregen oder als Feinstaubfilter – sind genügend bekannt. Warum gibt es nicht mehr Gründächer in Deutschland? Ist die Politik gefordert?
Als liberaler Mittelständler rufe ich nicht gleich nach dem Staat, wenn sich etwas anders entwickelt, als es gut wäre oder ich das gut fände. Wir müssen das Gründach mehr in den Mittelpunkt rücken und dessen Vorteile noch klarer und intensiver kommunizieren.
Was raten Sie einem Bauherrn, der sich für eine Dachbegrünung entscheiden will?
Hier müssen wir zwischen Wohnungsbau und gewerblichem Bau, zwischen extensiver und intensiver Begrünung unterscheiden. Für private Bauherren schafft die intensive Dachbegrünung zusätzlichen Wohnraum auf dem Dach. Aber auch eine Extensivbegrünung zum Beispiel für Kleinflächen wie Garagen und Carports. Hierfür bieten wir Pakete an, die alle Elemente des Gründachaufbaus enthalten. Diese Pakete bieten gerade Dachdeckern die Chance sich diesen zukunftsträchtigen Markt als neues Geschäftsfeld zu erschließen.
Ein neuer zukunftsträchtiger Ansatz für großflächige extensive Dachbegrünungen im Gewerbebau ist das Dachbiotop. Dahinter steckt der Gedanke, dass für Boden, der durch das Bauwerk zugebaut wurde, ein ökologischer Ausgleich auf dem Dach erfolgt und durch seine spezielle Ausführung neue Lebensräume für Vögel, Spinnen und Käfer schaffen kann. Bei der Bepflanzung wird dabei eine Biotoplösung gewählt werden, die der Vegetation der jeweiligen Region entspricht.
Womit wir beim Steildach angelangt wären, noch immer des Deutschen liebste Dachform ...
Im Jahr 1980 hat unser Unternehmen damit begonnen im Bereich Steildach, die Aufsparrendämmung mit Polyurethan-Hartschaum in den Markt einzuführen. Zu dieser Zeit schien das eine exotische Geschichte, die Wärmedämmung oberhalb der Sparren aufzubringen, obwohl das bauphysikalisch die beste Dämmlösung ist. Jedenfalls hatten wir sehr große Widerstände zu überwinden. Bis vor einigen Jahren war das noch ein zäher Kampf um jedes einzelne Dach. Doch seit etwa zwei Jahren hat sich bundesweit die Erkenntnis durchgesetzt, dass ein Steildach nur dann entsprechend gedämmt werden kann, wenn zumindest ein Teil der Dämmschicht oben auf den Sparren aufgelegt wird, da die Höhe der Sparren nicht mehr ausreicht, um „oben ohne“ eine entsprechende Wärmedämmung zu erzielen. Das hatte zur Folge, dass die Tendenz zur Aufsparrendämmung deutlich und steil nach oben geht. Ich schätze, dass auch in Zukunft immer mehr Bauherren diese Vorteile erkennen, denn, wie bereits gesagt, bauphysikalisch und technisch ist die Wärmedämmung auf den Sparren die beste Lösung. Alles andere ist ein Kompromiss. Bauder hat hier Pionierarbeit geleistet, auch beim hohen Qualitätsstandard und der perfekte bauphysikalischen Beratung. Das zahlt sich letztendlich aus, denn der Umsatz mit Steildachprodukten macht 25 Prozent unseres Gesamtumsatzes aus.
Der Bauherr baut also auf Bauder?
Ja, so kann man das sagen – und wir dürfen stolz darauf sein, denn mittlerweile wird jedes fünfte Flachdach mit unseren Produkten abgedichtet, und auch jede fünfte Aufsparrendämmung kommt aus dem Hause Bauder. Wir sind sowohl in der Flachdachabdichtung als auch im Bereich Aufsparrendämmung Marktführer in Deutschland.
Bei der Dach + Holz in Köln, Anfang 2010, haben Sie mit Bauder Solar den Schritt in Richtung Fotovoltaikmarkt gewagt. Wieso sind Sie erst so spät auf den Zug erneuerbare Energie aufgesprungen?
Wir haben uns lange Jahre die Frage gestellt, welchen Beitrag wir für unsere Kunden im Bereich der Fotovoltaik leisten können, und waren daher zunächst zögerlich. Erst die zunehmenden Klagen von Bauherren „wir haben eine neue Fotovoltaikanlage auf unser Flachdach gestellt, jetzt ist es undicht, was sollen wir tun?“ – haben uns dazu bewogen, unser Angebot in diese Richtung zu erweitern.
Bauherren sollten sich deshalb vor der Installation kompetent beraten lassen. Wir bieten dazu geeignete Befestigungssysteme und das Knowhow der Abdichtungstechnik. Ist allerdings das Dach erst einmal durchbohrt und undicht, können auch wir dem Bauherrn nur noch raten: Bauen sie die Fotovoltaikanlage ab und ein neues Flachdach auf.
Spätestens hier entsteht dann leider ein Konflikt mit dem Fotovoltaikinstallateur, da das gesamte Finanzierungskonzept der Fotovoltaikanlage durch nicht kalkulierte Zusatzkosten in Frage gestellt wird.
Wie geht Fotovoltaik auf einem Flachdach richtig?
Bevor eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach installiert wird, muss das Dach richtig, hervorragend und fachmännisch gedämmt und abgedichtet werden, damit es mindestens 30 Jahre lang hält. Ich empfehle hier eine Dämmstoffstärke von 160 Millimetern „BauderPIR“, das entspricht einem U-Wert von 0,16. Eine Fotovoltaikanlage auf einem schlecht gedämmten Dach zu installieren, macht keinen Sinn, das ist, lassen Sie es mich salopp ausdrücken, „subventionierte Umweltverschmutzung“. Die alternativ gewonnene Energie wird so unterhalb der Anlage wieder hinausgeheizt. Nach Abdichtung und Dämmung muss die Fotovoltaikanlage so installiert werden, dass das Flachdach nicht beschädigt wird. Deshalb bieten wir Trägerelemente an, die dauerhaft und sicher in die Dachabdichtung eingebunden werden können. Erst dann kommt die eigentliche Fotovoltaikanlage, die wir jetzt auch komplett anbieten können.
An welchen Neuheiten arbeitet Ihre Entwicklungsabteilung?
Lassen Sie sich überraschen! Die nächste Dach + Holz ist 2012 in Stuttgart – und bis dahin muss ich Sie auf die Folter spannen.
Apropos Produkte: Mit welchen sind Sie alleine im Markt vertreten?
Produkte mit einem echten Alleinstellungsmerkmal sind bei uns eher rar gesät. Unsere Produkte differenzieren sich über die Merkmale Qualität und Verarbeitungsfreundlichkeit. „BauderTEC DUO“ ist zum Beispiel eine Kaltselbstklebebahn, deren Nähte sowohl kalt als auch warm geschlossen werden kann, was sich auf der Baustelle als ideal erweist. Und für unsere hochwertige, durchwurzelungsfeste Abdichtungsbahn „BauderSMARAGD“ gibt es im Markt kein vergleichbares Produkt.
Das echte Alleinstellungsmerkmal erreichen wir durch die Kombination aus Beratung und hauseigener Produktion von kompletten Systemen in den Bereichen Dichten, Dämmen und Begrünen. Mit dieser Fülle an Produkten stehen 150 Mitarbeiter aus dem Hause Bauder dem Kunden vor Ort beratend zur Seite. Weder in Deutschland noch in Europa kann ein anderes Unternehmen in der Branche dieses Angebot bieten.
Von Anfang an ist das Unternehmen Bauder in Familienbesitz. Wird das so bleiben, steht eine vierte Generation schon parat?
Ja, die vierte Generation steht schon parat, ist in der Ausbildung und sammelt erste Berufserfahrungen außerhalb des Unternehmens. Das Unternehmen Bauder in der nächsten Generation als Familienunternehmen zu erhalten ist selbstverständlich unser erklärtes Ziel. Stellen Sie mir diese Frage in zehn Jahren noch mal, und drücken Sie mir die Daumen, dass uns das gelingt. Es gehört zu einem erfolgreichen Unternehmerleben nicht nur ein Unternehmen erfolgreich zu führen und zu entwickeln, sondern es auch erfolgreich in die nächste Generation zu übergeben.
Interview: Dieter A. Kuberski, Jörg Bleyhl

Bauder: Generationen, Traditionen und viele Innovationen
Die Erfolgsgeschichte rund um Abdichtung und Dämmung beginnt 1857. Wilhelm Burck gründet in Stuttgart-Zuffenhausen eine Fabrik zur Herstellung von Teerprodukten, speziell Dachpappe. 1909 übernimmt Paul Bauder das Unternehmen und errichtet 1911 eine neue Fabrik in Stuttgart-Weilimdorf.
Sein Sohn Hermann Bauder baut ab 1948 den Vertrieb in Süddeutschland aus. Durch großzügige Investitionen verhilft er 1964 der Bitumen-Schweißbahn zum Durchbruch. Ab 1967 werden Dämmplatten aus PUR-Hartschaum hergestellt, ab 1975 auch PUR als Blockschaum: Bauder wird damit zum Systemanbieter. Mit dem Zweigwerk in Bochum stellt Hermann Bauder die Weichen in Richtung bundesweitem Anbieter.
In der dritten Generation bauen Gerhard und Paul-Hermann Bauder ab 1982 neben dem Bereich Flachdach die Geschäftsfelder Steildach, Gründach und Technische Dämmstoffe aus – mit einer innovativen und vollständigen Produktpalette. Sie gründen Vertriebsgesellschaften in Österreich, England, der Schweiz, Ungarn und Polen. 1994 nimmt in Landsberg bei Halle ein neues Werk für Bitumendachbahnen und PUR-Hartschaum die Produktion auf.
Mit der Übernahme der Thermoplast Bernsdorf GmbH, einem Hersteller von Kunststoffdachbahnen, wird Bauder im Juni 2000 zum werkstoffübergreifenden Flachdach-Systemanbieter. Im gleichen Jahr stärkt Bauder seine Marktpräsenz in Norddeutschland mit dem Erwerb der Roland-Werke in Achim.
