Mit der Abschaffung der Maklerprovision für die Vermarktung privater Wohnimmobilien in Deutschland ist das Maklerunternehmen I-Makler derzeit ungewöhnlich erfolgreich: 100 Tage nach dem Start kann das Unternehmen bereits 100 Verkaufsaufträge vorweisen. Die von Medien und Maklern viel beachtete Einführung des Festpreises für die Immobilienvermarktung ist damit auch bei den privaten Verkäufern angekommen. „Im Schnitt vertrauen sich uns täglich vier Immobilienverkäufer an, und die Tendenz ist weiterhin steigend“, kommentiert Harald Blumenauer, Geschäftsführer von I-Makler.
Seit drei Monaten bietet das Unternehmen mit seinem Festpreismodell eine Alternative zur provisionsbasierten Maklercourtage: I-Makler bietet alle Leistungen, die zum Verkauf einer privaten Wohnimmobilie nötig sind, zu einem Festpreis von 995 Euro. Diesen zahlt der Verkäufer. Für den Käufer ist der Service kostenlos. Das Marktforschungsinstitut Innofact hat herausgefunden, dass fast 70 Prozent der Bundesbürger Maklern für ihre Dienste lieber einen Festpreis als eine vom Kaufpreis abhängige Provision zahlen würden, die in der Regel bei 6 Prozent liegt. Genau auf diesen Wunsch setzte I-Makler mit der Einführung des Festpreismodells in den deutschen Markt. „Die Zahlen zeigen, dass wir mit unserem Konzept den Nerv der Verbraucher getroffen haben“, sagt Blumenauer.
In Holland wurde das Festpreismodell vor zwei Jahren eingeführt und ist dort bereits zum Standard geworden. Dazu tragen nicht nur das niedrige Entgelt für den Makler, sondern auch ein schnellerer Verkauf der Immobilien als bei der provisionsbasierten Vermarktung bei. Im Schnitt verkürzt sich die Dauer um 16 Prozent. Blumenauer: „Wir sind auf dem besten Weg, das Modell auch in Deutschland als feste Größe im Immobilienmarkt zu verankern.“
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red
