Trinkwasserleitungen von innen sanieren statt ersetzen

Alternative zum Austausch der Leitungen

Die dauerhafte Beanspruchung der Wasserleitungen der Hausinstallation greift auch hochwertige Versorgungsleitungen an. Je nach Wasserbeschaffenheit, Verarbeitung und verwendetem Material korrodieren die Leitungen im Laufe der Jahre zunehmend. Eine preiswerte Alternative zum Austausch der Leitungen ist die Rohrinnensanierung.
Es ist immer das gleiche Bild: Rostpartikel verstopfen die Armaturen und Ventile, Wassermenge und -druck lassen nach – ganz zu schweigen von der Wasserqualität. Der Totalersatz von Trinkwasserrohren ist eine letzte, aber in den meisten Fällen nicht notwendige Maßnahme.

Basierend auf der Idee, im alten Rohr ein neues entstehen zu lassen, sind Rohrinnensanierungen heute eine kostengünstige und zeitsparende Alternative, die ohne bauliche Maßnahmen auskommt. Die Wasserleitungen werden dabei zunächst mechanisch getrocknet, gereinigt und anschließend mit einem Epoxydharzgemisch neu beschichtet. Eine unabhängige Langzeitstudie bestätigt dem LSE-System eine Mindesthaltbarkeit von 20 Jahren. In den vergangenen Jahren sind weltweit 500.000 Einfamilienhäuser, Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen, Bürokomplexe und Kernkraftwerke erfolgreich von innen saniert worden – davon mehr als 360.000 Gebäude in Deutschland. Das Verfahren wurde von international führenden Institutionen geprüft und untersucht.

Die Epoxydharzbeschichtung verhindert die Neubildung von Rost und glättet die Rohrinnenflächen. Nach 24 Stunden sind die neu beschichteten Trinkwasserleitungen ausgehärtet und können wieder belastet werden. Und das für mindestens 20 weitere Jahre.

Hygienische Unbedenklichkeit und Qualitätsmanagement
Heute ist das LSE-Epoxydharz weltweit das erste und einzige Material, das die höchsten Ansprüche des Umweltbundesamts (UBA) erfüllt. Die Listung nach UBA Al ist der Garant für ein hygienisch und toxisch einwandfreies Beschichtungsmaterial. Entsprechende Zulassungen hat das LSE-System ebenfalls in der Schweiz vom Bundesamt für Gesundheit (2005), in Frankreich vom Institut de Pasteur de Lille (2002) und vom österreichischen Bundesamt für Lebensmittelforschung erhalten. In den USA ist das LSE-System seit 1998 nach dem NSF-Standard 61 für Kalt- und Heißwasser zertifiziert. Die NSF International testet und zertifiziert bereits seit 1965 Chemikalien, Komponenten und Produkte, die bei der Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser verwendet werden. Heute ist sie auf diesem Gebiet weltweit führend und arbeitet zum Beispiel eng mit der Weltgesundheitsorganisation zusammen. Um die hohe Qualität der Sanierungen auf Dauer zu gewährleisten, ließ die LSE System AG sich selbst, ihre Lizenzpartner sowie die von ihr entwickelten Verfahren nach der international gültigen Norm ISO 9001:2000 zertifizieren.
www.rz-rohrsanierung.de

red