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Umfragethemen Komfort, Sparen, Spaß, Multimedia-Netzwerke und Energieeffizienz

Multimediaverkabelung ist der Renner

Der Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI) hat mit seiner Initiative "Intelligentes Wohnen" eine Umfrage unter Endverbrauchern zum Thema "Was interessiert Sie am Intelligenten Wohnen?" gestartet. Das Ergebnis: Die meisten Menschen wünschen sich Multimedia-Netzwerke in ihrem Zuhause. Sie sollen vor allem beim Energiesparen helfen.

Multimediaverkabelung ist der Renner
Intelligentes Haustechnik liegt im Trend – besonders wenn sie der Energieeffizienz dient. Noch führen allerdings Multimedia-Netzwerke die Beliebtheitsskala an. (www.intelligenteswohnen.com)

Zur Auswahl stehen bei der aktuellen Umfrage die Themen Komfort, Sparen, Spaß, Multimedia-Netzwerke und Energieeffizienz. Mit 29 Prozent führen die Multimedia-Netzwerke, dicht gefolgt von der Energieeffizienz mit 26 Prozent. Komfort (18 Prozent), Sparen (15 Prozent) und Spaß (12 Prozent) belegen die hinteren Plätze. Dieses Ergebnis zeigt, dass neben der Vernetzung von Computer und Musiksystemen sowie Haushaltsgeräten insbesondere Überlegungen zur Energieeffizienz einen hohen Stellenwert haben. Denn durch vernetzte Lösungen lässt sich die effiziente Energienutzung spürbar verbessern.

„Nur zum Spaß“ setze kaum jemand auf Intelligentes Wohnen. Das Vorurteil, dass es sich bei den Technologien und Lösungen lediglich um technische Spielereien handelt, könne laut ZVEI deutlich widerlegt werden. Das Resultat bestätige, dass Mobilität, Flexibilität und die Verbindung mit dem Internet die Lebensgewohnheiten maßgeblich verändert haben. Das Leben im Zeitalter der multimedialen Kommunikation verlange nach einer passenden Infrastruktur im Wohnraum. Denn Anwendungen wie Video on Demand und Personal Video Recorder stehen in großer Auswahl zur Verfügung. Nun gehe es darum, dass der Wohnraum diesem Fortschritt gerecht werde und bereits heute für die Zukunft gerüstet sei. Der Zugriff auf mediale Inhalte jederzeit und an jedem Ort über unterschiedlichste Endgeräte sei eine Herausforderung, die mittels Multimedia-Netzwerken bewältigt werden könne. So sind auch sogenannte Mehrwert-Installationen möglich. Ist der Wohnraum einmal vernetzt, helfen zahlreiche Anwendungen beim Intelligenten Wohnen, den Wohnkomfort zu erhöhen: So lassen sich mit einem Zentral-Aus-Schalter alle Lichter im Haus mit einem Tastendruck löschen oder die Heizung übers Handy programmieren.
www.intelligenteswohnen.com

red