Hörmann Türen und Tore


Alte Garagentore erneuern, Sicherheit, Komfort und Optik verbessern

Sektionaltor: Torlamellen statt Schienen

Ein Sektionaltor bietet gegenüber einem alten Schwingtor bis zu 14 Zentimeter zusätzlicher EinfahrtbreiteEs rappelt, rostet, sieht abgenutzt aus und man muss aussteigen, um es von Hand zu öffnen. Deshalb entscheiden sich viele Eigentümer gerade nach einer Gebäudemodernisierung für ein modernes automatisches Garagen-Sektionaltor.

Sicherheit für kleine Kinder
Sicherheit, Komfort und die Optik sind drei gute Gründe für eine Garagentor-Modernisierung. Gerade für kleine Kinder hat ein neues Tor hinsichtlich der Sicherheit große Vorteile: Bei sehr alten Schwingtoren weisen zum Beispiel die Federn große Zwischenräume auf – höchste Gefahr für Kinderfinger. Garagen-Sektionaltore haben bauartbedingt verdeckt liegende Zugfedern. Auch zwischen den Torlamellen besteht keine Quetschgefahr: Garagen-Sektionaltore des Herstellers Hörmann verfügen über einen patentierten Fingerklemmschutz. Eine zweite Gefahrenquelle ist ein altes Tor mit Antrieb. Durch nachlassende Federspannung kann es mit zu großer Kraft schließen und so Menschen verletzen oder Fahrzeuge beschädigen. Moderne Antriebe, wie der Promatic und der schnell öffnende Supramatic von Hörmann verfügen über eine zuverlässige Abschaltautomatik.

Mehr Komfort
Mit dem neuen Tor soll selbstverständlich auch mehr Komfort Einzug halten. Den bietet ein moderner Antrieb, der vor allem bei Wind und Wetter viele Vorzüge bietet: So lässt sich die Garage ohne Auszusteigen bequem vom Auto aus öffnen. Im Vergleich mit einem alten Schwingtor ist ein Sektionaltor als komfortabel beim Einfahren. Da bei diesem die Torlamellen, in Schienen geführt, senkrecht nach oben öffnen, ragen keine Schwenkarme in die Durchfahrt. Das bringt in der Breite bis zu 14 Zentimeter mehr. Immer wichtiger wird das, wenn große SUV und Vans in kleine Garagen aus den 70er Jahren passen müssen.

Bei Sektionaltoren werden die Torlamellen in Schienen platzsparend senkrecht nach oben geführt.
Bei Sektionaltoren werden die Torlamellen in Schienen platzsparend senkrecht nach oben geführt

Große Auswahl bei L-Sicke
Während oder nach einer umfassenden Fassadensanierung lässt sich auch der Look des Garagentores anpassen. In Sachen Optik bieten moderne Sektionaltore heute einiges. Der Hersteller Hörmann bietet für Stahltore vier unterschiedliche Optiken: die klassische schmale S-Sicke, die M-Sicke für klare Linien und die elegante L-Sicke sowie verschiedenen Kassettenoptiken. Besonders die L-Sicke bietet eine große Auswahl robuster und attraktiver Oberflächen, beispielsweise die jüngst neu vorgestellte Oberfläche Micrograin.

Sie zeichnet sich durch ein in den glatten Stahl geprägtes Wellenprofil aus, das feine Linien erzeugt. Die Tore sind in 15 preisgleichen Farben erhältlich. Wer es individueller möchte, kann aus 200 Farben nach dem Farbstandard RAL wählen. Für Eigentümer, die lieber Holz haben möchten, bietet Hörmann Massivholztore aus nordischer Fichte und Hemlock-Nadelholz in Sicken- und Kassettenoptik sowie acht weiteren Motiven an. Wer es individuell möchte, kann sein Holztor auch selbst gestalten.

red
Bild oben: Ein Sektionaltor bietet gegenüber einem alten Schwingtor bis zu 14 Zentimeter zusätzlicher Einfahrtbreite. Damit passen auch große SUV und Vans in kleine Garagen aus den 70er Jahren. (Hörmann)