Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building 2026
    • Techem Atlas | Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten 
    • Weltpremiere in Weißenhorn: Erster mobil 3D-gedruckter Keller der Welt
    • Wohnungswirtschaft legt konkrete Vorschläge zum Klimaschutzprogramm vor
    • Colliers: Selektivität der Investoren bremst den Wohninvestmentmarkt 2025
    • Umfassender Überblick über Gips und seine Anwendungen
    • Holzpellets bleiben verlässliche Heizalternative
    • GIH: Klimaziele im Gebäudesektor nur mit erneuerbaren Energien und starker Energieeffizienz
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»WÄRMEPUMPEN»Wärmepumpenmarkt 2024: Absatzrückgang – Vertrauen in Förderung wächst
    © IntelligentVisualDesing auf Pixabay

    Wärmepumpenmarkt 2024: Absatzrückgang – Vertrauen in Förderung wächst

    29. Januar 2025 WÄRMEPUMPEN

    Nach einem Rekordjahr 2023 ist der Absatz von Wärmepumpen im Jahr 2024 um 46 Prozent zurückgegangen. Trotz dieses Rückgangs verzeichnete die Förderung von Wärmepumpen mit über 151.000 Zusagen einen deutlichen Aufschwung. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) zeigt sich optimistisch: Bei einer konsequenten Fortführung und verstärkten Bekanntmachung der Förderprogramme könnte der Markt schon 2025 wieder an Fahrt gewinnen.

    „Entscheidend wird sein, dass die kommende Bundesregierung verlässliche Marktbedingungen schafft und Investitionen in erneuerbare Heizsysteme gezielt unterstützt“, betont Claus Fest, Vorstandsvorsitzender des BWP.

    Investitionen und Herausforderungen der Branche

    Die Branche reagierte auf die boomende Nachfrage der vergangenen Jahre mit Investitionen von über sieben Milliarden Euro in Produktionskapazitäten, Fachkräfte und Schulungsangebote. Diese Bemühungen haben europaweit Arbeitsplätze geschaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche gestärkt. Doch viele Unternehmen stehen aufgrund der aktuellen Marktlage vor Herausforderungen.

    Klaus Ackermann, stellvertretender BWP-Vorstandsvorsitzender, hebt hervor: „Die gesamte Wertschöpfungskette der Wärmepumpenbranche birgt enormes Innovationspotenzial. Damit diese Stärke erhalten bleibt, muss die Politik weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen schaffen.“

    Politik in der Verantwortung

    Vor den anstehenden Bundestagswahlen fordert der BWP, die Wärmewende als Chance zu erkennen. Die Grundlage für einen klimaneutralen Gebäudebestand wurde mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), dem Wärmeplanungsgesetz und den Förderprogrammen BEG und BEW geschaffen. Diese Strukturen müssen fortgeführt und auf den geplanten Europäischen Emissionshandel im Jahr 2027 abgestimmt werden.

    Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Strompreis: „Gebäudeeigentümer müssen klar erkennen können, dass der Ausbau erneuerbarer Energien zu sinkenden Strompreisen führt“, betont BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel. Hierfür fordert der Verband eine Reduzierung der Stromsteuer auf das europarechtlich zulässige Minimum und eine faire Verteilung der Kosten des Stromnetzausbaus.

    Sicherheit durch klare gesetzliche Vorgaben

    Das GEG bietet Verbrauchern, Handwerkern und der Industrie Planungssicherheit. Eine Rücknahme oder Abschwächung der Regelungen würde laut BWP zu Verunsicherung führen und den Markt weiter belasten. Stattdessen müsse klar bleiben: Ab 2026 und 2028 dürfen fossile Heizsysteme nur noch installiert werden, wenn eine verbindliche Umstellung auf erneuerbare Alternativen bis 2045 garantiert ist.

    Förderung als Schlüssel zum Erfolg

    Die Umstellung und Bekanntmachung der Förderprogramme zeigt erste Erfolge: Immer mehr Investoren und Verbraucher gewinnen Vertrauen in die staatliche Unterstützung. Der BWP sieht Potenzial in einer weiteren Optimierung – durch verbesserte Kreditangebote, stärkere Förderung von Contractingmodellen und eine langfristige Verlässlichkeit der Förderstruktur.

    „Wer auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, muss sich darauf verlassen können, dass diese verfügbar bleibt“, so Claus Fest.

    Mit klaren politischen Signalen und gezielter Förderung blickt die Wärmepumpenbranche optimistisch in die Zukunft – trotz aktueller Herausforderungen.

    www.waermepumpe.de

    Vorhergehender ArtikelZukunft der Gesellschaft gestalten – die Immobilienwirtschaft hat es in der Hand
    Nächster Artikel ASSA ABLOY übernimmt Uhlmann & Zacher

    Verwandte Artikel

    DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch zur Light + Building 2026

    Techem Atlas | Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten 

    Weltpremiere in Weißenhorn: Erster mobil 3D-gedruckter Keller der Welt

    Comments are closed.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.