Vorsatzbalkon zahlt sich aus

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Ein Balkon erhöht die Lebensqualität eines Hauses beziehungsweise einer Wohnung und steigert dadurch den Wert einer Immobilie. Balkone sollen aber nicht nur attraktiv, sondern auch wirtschaftlich sein. „Gerade unter diesem Aspekt bieten Vorsatz- beziehungsweise Anbaubalkone gegenüber einer konventionellen Bauweise eine Fülle von Vorteilen bei allen Wohn- und Geschäftsgebäuden im Zuge von Modernisierungen, Sanierungen oder Neubaumaßnahmen“, erläutert Gregor Nies vom Bauunternehmen Forbis.

Ein wirtschaftlicher und attraktiver Mehrwert

Anbaubalkone können auch jederzeit ganz einfach nachgerüstet werden, egal, ob im ein- oder mehrgeschossigen Wohnungsbau. Umständliche Umbaumaßnahmen sind nicht notwendig. Die Wertsteigerung durch einen Balkon ist beträchtlich. Gerade in Städten ist jeder Quadratmeter Fläche mit frischer Luft heiß begehrt.

Vorteile des nachträglichen Anbaus

Welche Vorteile bietet nun ein Vorsatz- beziehungsweise Anbaubalkon? Müssen bei einem Balkon in konventioneller Bauweise noch die unterschiedlichsten Gewerke geplant und koordiniert werden (unter anderem Betonbauer, Dachdecker, Estrichleger, Fliesenleger, Schlosser etc.), so erfolgt die Fertigung des Anbaubalkons „schlüsselfertig aus einer Hand“ zu einem Festpreis und einem fest vereinbarten Zeitpunkt. Zudem wirkt sich die thermische Entkopplung des Anbaubalkons vom Baukörper positiv auf die Energiebilanz des Gebäudes aus, wodurch außerdem langfristige Bauschäden mit unkalkulierbarem Instandhaltungsaufwand vermieden werden. Aufgrund eines integrierten Entwässerungssystems gibt es auch keine Abdichtungs- und Entwässerungsprobleme wie bei herkömmlichen Balkonen. Dadurch entfallen zusätzliche Abdichtungsarbeiten und die Installation von Regenrinnen und Fallrohren, die die Fassadenoptik nur unnötig stören. Doch Anbaubalkon ist nicht gleich Anbaubalkon. Da gibt es große Unterschiede. Nur ein von der Planung bis zur Ausführung bis ins letzte Detail durchdachtes System, wie beispielsweise das vom Balkon- und Treppenbauer Forbis aus Olpe, kann diese Vorteile auch tatsächlich umsetzen.

Dieses System in Modulbauweise besticht laut Unternehmen durch Funktionalität und Design. Die komplette Fertigung und Vormontage erfolgt im Werk. Dadurch wird eine schnelle und problemlose Montage vor Ort gewährleistet. Die Installation erfolgt zudem durch ein eingespieltes Team des Herstellers. Die Standardabmessungen reichen bis 6980 Millimetern Breite und bis 2940 Millimetern Tiefe (andere Ausführungen auf Anfrage). Individuelle Ausführungswünsche können selbstverständlich jederzeit realisiert werden. Außerdem kann beispielsweise schon in den Standardversionen zwischen vielen verschiedenen Bodenbelägen und Geländervarianten gewählt werden. Sämtliche Stahlteile werden übrigens grundsätzlich nach DIN EN ISO 1461 feuerverzinkt. Eine zusätzliche Pulverbeschichtung in allen RAL-, NCS- oder DB-Farben ist ebenfalls möglich.

www.forbis.de

Quelle

Modernisierungs-Magazin

Das Modernisierungs-Magazin ist eine der führenden Fachpublikationen für Entscheider in der Wohnungswirtschaft. Es berichtet in den kaufmännisch/technischen Fachgebieten: Modernisierung, Neubau, Bausanierung, Haustechnik, Bauwirtschaft, Wohnungswirtschaft (Verwaltung), EDV, Finanzierung sowie Sonderteil Objektpflege.

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