Berlin: Immobilienentwicklung der Buwog schreitet voran

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Die deutsch-österreichische Buwog Group treibt ihre Projektentwicklungen in Berlin und Wien weiter voran und hat zuletzt in beiden Hauptstädten bedeutende Grundstücke erworben beziehungsweise gesichert.

Berlin: Insgesamt rund 1200 Wohneinheiten geplant

In Berlin plant das Unternehmen im Bezirk Treptow-Köpenick, zusätzlich zu zwei bereits bestehenden großen Development-Projekten, auf einem rund 60.000 Quadratmeter großen Grundstück nach Abschluss der Baurechtsschaffung ein ganzes Stadtquartier mit bis zu 800 Wohneinheiten. Das Projekt wird unter dem Namen „Spreequartier“ geführt und liegt direkt am Wasser.

Im Berliner Bezirk Neukölln, in der Harzer Straße, soll unter Einbeziehung der historischen „Geyer-Medienhöfe“ ein weiteres gemischtes Quartier entstehen. Auf dem zirka 12.500 Quadratmeter großen Grundstück sollen nach aktuellem Planungsstand rund 200 Wohnungen errichtet werden.

Auch in Berlin-Mitte ist das Unternehmen zum wiederholten Mal aktiv. In der Heidestraße wurde ein Grundstück akquiriert, das Teil des großangelegten städtebaulichen Entwicklungsgebiets „Europacity“ ist. Für die Stadt Berlin zählt der Standort in unmittelbarer Nähe zum Berliner Hauptbahnhof zu den zentralen Zukunftsgebieten der Hauptstadt. Die Buwog ist dort mit etwa 200 Einheiten in einem Wohnprojekt auf rund 15.000 Quadratmetern vertreten.

Immobilienentwicklung hat hohen Stellenwert

In Wien, wo das Immobilienunternehmen seinen Stammsitz hat, kann ebenfalls ein neuer erfolgreicher Grundstücksankauf vermeldet werden. In der Pfeiffergasse im 15. Wiener Gemeindebezirk direkt neben dem „Sechshauserpark“ und in unmittelbarer Nähe zur U-Bahnstation Längenfeldgasse wurde eine Liegenschaft mit rund 3.700 Quadratmeter Grundstücksfläche erworben. Hier sollen zirka 200 Wohnungen errichtet werden.

„Die neuen Grundstücksankäufe in Wien und Berlin lassen nach aktuellem Planungsstand die Development-Pipeline der Buwog um rund 1.400 Wohneinheiten auf rund 6.700 Einheiten mit einem Investitionsvolumen von rund EUR 1,9 Mrd. ansteigen“, freut sich CEO Daniel Riedl. „Damit setzen wir eindrucksvoll ein Zeichen, welchen hohen Stellenwert das Property Development innerhalb unseres Geschäftsmodells hat. Die Buwog wird selbstverständlich ihr Ziel, im deutschen Bestand nachhaltig zu wachsen, nicht vernachlässigen. Im aktuellen Geschäftsjahr ist das Bestandsportfolio der Buwog in Deutschland bereits um rund 500 Einheiten durch Zukäufe gewachsen. Der Markt durchläuft jedoch gerade eine Phase, in der der Kauf neuer Immobilienbestände in Deutschland äußerst schwierig und zudem teuer bzw. teilweise nicht mehr verhältnismäßig geworden ist. In solchen Phasen sind Neubauaktivitäten, die gerade in Wien und Berlin so dringend benötigt werden, unsere große Stärke“, so Riedl weiter.

www.buwog.de

Quelle

Modernisierungs-Magazin

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