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    Start»News»Aussichten auf Wohneigentum für junge Menschen schlechter

    Aussichten auf Wohneigentum für junge Menschen schlechter

    16. Dezember 2018 News

    Eine aktuelle Handelsblatt-Studie zeigt auf, dass unter 30-Jährige kaum noch in der Lage sind, Wohneigentum zu erwerben. „Die rasante Preisentwicklung für Wohnimmobilien führt dazu, dass es gerade für junge Menschen kaum noch möglich ist, Wohneigentum zu erwerben. Setzt sich diese Entwicklung fort, dürfte es ein sehr großer Teil der unter 30-Jährigen nur durch eine Erbschaft schaffen, in den eigenen vier Wänden älter zu werden, fasst Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute und Mitautor der Studie, zusammen. Die Studie beantwortet die spannende Frage, wer die Gewinner und wer die Verlierer 8des aktuellen Immobilienbooms sind. Eine weitreichende Erkenntnis ist, dass die steigenden Immobilienpreise nachhaltig die Perspektive junger Generationen verschlechtern, Wohneigentum zu erwerben. Gleichzeitig steigen die Mietpreise; eine Entwicklung, die die Diskussion um bezahlbaren Wohnraum weiter anheizen dürfte. In der Studie wird analysiert, wie sich der Boom auf verschiedene Akteure des Wohn- und Immobilienmarkts ausgewirkt hat. Es werden detaillierte Betrachtungen von Bauherren, Besitzern, Anlegern und Mietern angestellt und vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation eingeordnet. Nicht zuletzt wird auch der Staat als Akteur im Rahmen der Studie betrachtet und seine Rolle anhand von konkreten Handlungsoptionen deutlich gemacht.

    www.euroforum.com

    Foto: Bauherren-Schutzbund

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