Intelligente Armaturen sind gefragt

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Die Bedeutung von regelmäßigem, korrektem Händewaschen – ein Aspekt, der in der Vergangenheit oftmals vernachlässigt wurde – hat mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie neue Aufmerksamkeit gewonnen. Zu
Recht: Denn an den Händen sammeln sich tagtäglich zahlreiche Bakterien und Viren. Gelangen diese über die Schleimhäute in den Körper, können sie zu Infektionen führen. Rund 80 Prozent der ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen. Die Gefahr, selbst Erreger aufzunehmen oder sie an andere weiterzugeben, lässt sich durch eine korrekt ausgeführte Handhygiene somit deutlich verringern.

Berührungslose Armaturen sorgen dabei für zusätzliche Hygiene und Sicherheit. Anders als bei manuellen Varianten müssen hier kein Hebel oder Griff betätigt werden. Der Wasserfluss wird zuverlässig via Sensorsteuerung aktiviert und es ist keinerlei Hautkontakt notwendig. Somit bleibt die Oberfläche
der Armatur lange hygienisch sauber.

Überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, ist naturgemäß auch die Anzahl an Viren und Bakterien größer. Entsprechende Hygienemaßnahmen sind somit unabdingbar. Vor allem in Einrichtungen des Gesundheitswesens, wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen, gelten besondere Richtlinien. Hier sorgen berührungslose Armaturen für einen sicheren, hygienischen Wasserzugang. Dieser sollte jedoch auch in anderen
(semi-)öffentlichen Bereichen – wie etwa in Schulen, Büros, Hotels oder Restaurants – zu jeder Zeit gewährleistet sein. Armaturen, wie die Hansaelectra, unterstützen eine korrekte Handhygiene auf komfortable Weise und schützen zuverlässig vor einer Übertragung von Krankheitserregern.

Foto: Hansa

Quelle

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