Nachhaltige Dämmung muss im Wesentlichen drei Merkmale erfüllen. Zunächst muss sie natürlich gut dämmen. Zweitens muss das Material unbedenklich für Mensch und Umwelt sein und drittens sollte auch der Gedanke der Circular Economy Betrachtung finden – der Dämmstoff sollte also recyclebar sein. Darüber hinaus ist die Sicherheit des Materials von großer Bedeutung. Im Falle der Dämmung geht es hier in erster Linie um den Brandschutz. Seit ein paar Jahren gibt es auch für die Bauindustrie wasserabweisende mikroporöse Dämmstoffe auf mineralischer Basis, die diese bisher nicht zu vereinbaren Eigenschaften miteinander verbinden können. Eines der bekanntesten dieser neuen Materialien wird vom deutschen Spezialchemieunternehmen Evonik in Hanau hergestellt und trägt den Markennamen Calostat.
Aktuell:
- Serielles Sanieren: Ausschreibung für neue GdW-Rahmenvereinbarung startet Ende Juni
- Pelletverband mit Verbesserungen am Gebäudemodernisierungsgesetz
- Treffpunkt Bauwende 2026 – Blau-Grünes Bauen präsentiert Lösungen für mehr Klimaresilienz von Gebäuden und Freiraum
- ZIA und Aroundtown zeichnen „Innovation of the Year“ auf dem Tag der Immobilienwirtschaft aus
- Neue Maschinenverordnung bringt verschärfte Anforderungen für kraftbetätigte Fenster ab 2027
- Wohnungsbau im freien Fall: Warum der Markt dringend neue Impulse braucht
- Sozial orientierte Wohnungswirtschaft warnt vor Mietendeckel-Ideen: Wohnungsmangel als Grundproblem wird dadurch verschlimmert
- Steigende Betriebskosten, hohe ESG-Potenziale – BAUAKADEMIE veröffentlicht NEO Logistics Impact Report 2025/26

