Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • Bundesverband Micro-Living zu Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums
    • Innenraumluftqualität beim Gebäudetyp E: Verbände fordern klare Standards
    • Light + Building 2026 zeigt Innovationsdynamik der Branche
    • Kombinierte Steildachlösungen aus PU-Hartschaum und einer Zwischensparrendämmung
    • Salzhaltiges Wasser und Sauerstoff schaden dem Werkstoff!
    • Holzenergie ersetzt fossile Brennstoffe: Neues FVH-Infopapier zeigt hohe CO₂-Minderung
    • Glasfaser und Digitalisierung: Neues Gremium für die Immobilienbranche
    • Wohnungseigentümer dürfen Hausgelder nicht zurückhalten
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»Liegenschaften»Corona-Krise lässt Grundsteuer weiter steigen

    Corona-Krise lässt Grundsteuer weiter steigen

    21. Februar 2021 Liegenschaften

    Während die Reform der Grundsteuer noch läuft, erhöhen die ersten Städte und Gemeinden bereits ihre Hebesätze. Die Hoffnung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, dass Mehrbelastungen der Bürger vermieden werden, scheint sich nicht zu erfüllen. Denn die Auswirkungen der Corona-Pandemie verschärfen die Finanzprobleme vieler Kommunen. Mit einer Erhöhung der Grundsteuer wollen viele Städte und Gemeinden zusätzliche Einnahmen generieren.

    Umfragen zufolge steigen die Hebesätze teilweise erheblich – und verteuern das Wohnen. Von den 25 größten baden-württembergischen Städten haben bereits acht und damit ein Drittel die Grundsteuer für 2021 erhöht oder planen dies für das laufende oder kommende Jahr. Der Spitzenreiter ist Tübingen: Hier soll der Hebesatz von derzeit 560 auf 660 Prozent steigen, der Gemeinderat muss aber noch über die Erhöhung abstimmen. In Ravensburg ist eine Erhöhung von 400 auf 500 Prozent geplant.

    In Nordrhein-Westfalen hat zuletzt jede vierte Kommune die Hebesätze verändert, wie eine Analyse des Beratungsunternehmens Ernst & Young zeigt. Hierdurch ist die Steuerbelastung pro Kopf um vier Euro auf 210 Euro gestiegen – der bundesweite Durchschnitt lag 2019 bei 151 Euro.

    Die Gesetzesänderung war notwendig geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht die veralteten Bewertungsgrundlagen für die 35 Millionen Grundstücke in Deutschland im April 2018 als verfassungswidrig eingestuft hatte (» der VDIV berichtete).

    Quelle: VDIV
    Bild: pixabay.de

    Vorhergehender ArtikelReduziertes Infektionsrisiko soll Öffnungsoptionen ermöglichen
    Nächster Artikel Digitale Danfoss und BRUGG Pipes Fernwärmekonferenz 2021

    Verwandte Artikel

    Bundesverband Micro-Living zu Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums

    Innenraumluftqualität beim Gebäudetyp E: Verbände fordern klare Standards

    Light + Building 2026 zeigt Innovationsdynamik der Branche

    Comments are closed.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.