Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • Kahlschlag auf Kosten der Mieter und des Klimas: Deutscher Mieterbund und sozial orientierte Wohnungswirtschaft fordern Rücknahme der BEG-Förderkürzungen
    • WDVS-Planungsatlas erweitert um Holzrahmenbau
    • KI-gestützter Rechnungsupload vereinfacht die Heiz- und Nebenkostenabrechnung 
    • DIvB stellt Vermutung zu technischen Normen infrage
    • Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an. Wohnungsbau bleibt enttäuschend
    • GdW begrüßt Modernisierung des Genossenschaftsrechts – weitere Anpassung bei Leitungsautonomie sinnvoll
    • BEG-Förderung: Anpassungen treten am 21. Juli 2026 in Kraft
    • GIH: Förderkürzungen drohen Sanierungswende abzuwürgen
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»Liegenschaften»Corona-Krise lässt Grundsteuer weiter steigen

    Corona-Krise lässt Grundsteuer weiter steigen

    21. Februar 2021 Liegenschaften

    Während die Reform der Grundsteuer noch läuft, erhöhen die ersten Städte und Gemeinden bereits ihre Hebesätze. Die Hoffnung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, dass Mehrbelastungen der Bürger vermieden werden, scheint sich nicht zu erfüllen. Denn die Auswirkungen der Corona-Pandemie verschärfen die Finanzprobleme vieler Kommunen. Mit einer Erhöhung der Grundsteuer wollen viele Städte und Gemeinden zusätzliche Einnahmen generieren.

    Umfragen zufolge steigen die Hebesätze teilweise erheblich – und verteuern das Wohnen. Von den 25 größten baden-württembergischen Städten haben bereits acht und damit ein Drittel die Grundsteuer für 2021 erhöht oder planen dies für das laufende oder kommende Jahr. Der Spitzenreiter ist Tübingen: Hier soll der Hebesatz von derzeit 560 auf 660 Prozent steigen, der Gemeinderat muss aber noch über die Erhöhung abstimmen. In Ravensburg ist eine Erhöhung von 400 auf 500 Prozent geplant.

    In Nordrhein-Westfalen hat zuletzt jede vierte Kommune die Hebesätze verändert, wie eine Analyse des Beratungsunternehmens Ernst & Young zeigt. Hierdurch ist die Steuerbelastung pro Kopf um vier Euro auf 210 Euro gestiegen – der bundesweite Durchschnitt lag 2019 bei 151 Euro.

    Die Gesetzesänderung war notwendig geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht die veralteten Bewertungsgrundlagen für die 35 Millionen Grundstücke in Deutschland im April 2018 als verfassungswidrig eingestuft hatte (» der VDIV berichtete).

    Quelle: VDIV
    Bild: pixabay.de

    Vorhergehender ArtikelReduziertes Infektionsrisiko soll Öffnungsoptionen ermöglichen
    Nächster Artikel Digitale Danfoss und BRUGG Pipes Fernwärmekonferenz 2021

    Verwandte Artikel

    Kahlschlag auf Kosten der Mieter und des Klimas: Deutscher Mieterbund und sozial orientierte Wohnungswirtschaft fordern Rücknahme der BEG-Förderkürzungen

    WDVS-Planungsatlas erweitert um Holzrahmenbau

    KI-gestützter Rechnungsupload vereinfacht die Heiz- und Nebenkostenabrechnung 

    Comments are closed.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.