Wärmepumpensysteme nutzen erneuerbare Ressourcen und machen unabhängig von fossilen Energien. In Kombination mit Flächen-Heiz- und Kühlsystemen entstehen aufgrund der Niedertemperaturanwendung energiesparende Gesamtsysteme, die sich für Nutzer in wenigen Jahren amortisieren. Die Dautphetaler Roth Werke bieten ein umfangreiches Wärmepumpenprogramm für Neubau und Renovierung. Es beinhaltet Luft/Wasser-, Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen mit einer Heizleistung von 4 bis 19 Kilowatt. Je nach Anforderung gibt es die Luft/Wasser-Wärmepumpe ThermoAura oder AuraModul zur Außenaufstellung. Zur inneren Aufstellung bietet das Unternehmen die AuraCompact mit integriertem Pufferspeicher. Bei den Sole/ Wasser-Wärmepumpen sind verschiedene Typen ThermoTerra im Programm, auf Wunsch mit passiver Kühlung. Zudem bietet Roth die Warmwasser-Wärmepumpen AuraUnit. Das Portfolio deckt nahezu alle Anwendungsfälle ab. Je nach Bedarf sind genau auf den Energieerzeuger abgestimmte Flächen-Temperierungen über Boden, Wand und Decke erhältlich sowie passende Speichersysteme mit dem Kunststoff-Wärmespeicher Thermotank Quadroline. Das von Roth entwickelte Komplettsystem ermöglicht bedarfsgerechte Lösungen für jahreszeitliche und nutzerbedingte Anforderungen. Für den Einbau von Wärmepumpen gibt es attraktive Förderprogramme des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Das Dautphetaler Unternehmen übernimmt als besondere Leistung mit einem Förderservice die Beantragung der Fördergelder beim Kauf eines Roth Wärmepumpensystems.
Aktuell:
- Kahlschlag auf Kosten der Mieter und des Klimas: Deutscher Mieterbund und sozial orientierte Wohnungswirtschaft fordern Rücknahme der BEG-Förderkürzungen
- WDVS-Planungsatlas erweitert um Holzrahmenbau
- KI-gestützter Rechnungsupload vereinfacht die Heiz- und Nebenkostenabrechnung
- DIvB stellt Vermutung zu technischen Normen infrage
- Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an. Wohnungsbau bleibt enttäuschend
- GdW begrüßt Modernisierung des Genossenschaftsrechts – weitere Anpassung bei Leitungsautonomie sinnvoll
- BEG-Förderung: Anpassungen treten am 21. Juli 2026 in Kraft
- GIH: Förderkürzungen drohen Sanierungswende abzuwürgen

