Feldschlösschen mit neuer Zutrittskontrolle

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Die Zertifizierung zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit nach FSSC 22000 veranlasste die Brauerei Feldschlösschen, Rheinfelden, zur Einführung einer neuen elektronischen Zutrittskontrolle. Das Unternehmen entschied sich für eine Lösung von Salto aufgrund der Flexibilität bei der Berechtigungsvergabe, der Verfügbarkeit unterschiedlicher Technologien und planbarer Kosten für die Erweiterung.

Zufahrtssicherung der Brauerei Feldschlösschen mit einem SALTO Weitbereichsleser. Foto: SALTO Systems

Derzeit sind am Hauptsitz der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden über 750 Zutrittspunkte in das System eingebunden. Davon sind rund 75 Türen und Tore mit Salto Online-Wandlesern und Steuerungen ausgestattet. Der elektronische Langschildbeschlag XS4 One kommt an etwa 450 Zutrittspunkten zum Einsatz. Über 40 elektronische GEO Zylinder sind zum Beispiel in den Braugebäuden, aber auch als Vorhangschloss im Archiv sowie für die Abdeckung der Malzgosse (Einrichtung für die Malzanlieferung) installiert. Hinzu kommen über 180 elektronische Spindschlösser XS4 Locker.

Für die interne Zufahrtssteuerung nutzt Feldschlösschen Salto Weitbereichsleser an fünf Hallenzufahrten mit Staplerverkehr. An fünf LKW-Zufahrten zum Areal und den Logistikhallen wiederum kommt eine automatische Kennzeichenerkennung zum Einsatz. Für die Zutrittsverwaltung verwendet die Brauerei die Managementsoftware ProAccess Space. Dabei wird auch die Mandantenfunktion eingesetzt, die das dezentrale Management von Zutrittsrechten erlaubt. Technologisch basiert die Zutrittslösung auf dem Salto Virtual Network (SVN) mit patentierter Schreib-Lese-Funktionalität und verschlüsselter Datenübertragung.

Punktuell ergänzt die Zutrittstechnologie Just-IN Mobile das virtuelle Netzwerk, die das Öffnen von Türen mit dem Smartphone (Mobile Access) erlaubt. Darüber hinaus testet das Unternehmen momentan an einigen Stellen die neue Technologie SVNFlex für das kabellose Aktualisieren der Zutrittsberechtigungen. Ausschlaggebend für die Wahl der Zutrittslösung war deren Benutzerfreundlichkeit. Hierbei spielten das technologisch ausgereifte virtuelle Netzwerk und seine Vorteile bei der Berechtigungsverwaltung eine zentrale Rolle, aber auch die Gestaltung der Softwareoberfläche, verfügbare und kombinierbare Technologien sowie nützliche Tools, wie Mandantenfunktion, Mobile Access oder Lageplandarstellung. Hinzu kamen als wichtiger Punkt die kalkulierbaren Kosten dank der durchdachten Lizenzierung, bei der die Brauerei für neue Zutrittspunkte keine zusätzliche SoftwareLizenz benötigt.

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