Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • Wärmekostenstatistik 2025: Weiter steigende Kosten – Wärmepumpe mit Abstand günstigster Wärmeerzeuger
    • Deutscher Büroinvestmentmarkt vor Bewährungsprobe: Mehr Angebot trifft auf zurückhaltendes Kapital
    • Glastrends 2026: Wie moderne Verglasungen Gebäude effizienter machen
    • DBV-Heft 56 „Betonbauqualität: Praxishinweise zur Vermeidung typischer Schäden“
    • Fenstertausch amortisiert sich in wenigen Jahren – Studie zeigt deutliche Energie- und CO₂-Einsparungen im Gebäudebestand
    • Materas erstes Nebenkosten-Barometer
    • Wärmepumpenbranche dämpft Erwartungen an Marktentwicklung
    • Heizen und Kühlen – so geht’s klimaschonend und effizient
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»News»Baulandpreise treiben Baukosten in die Höhe

    Baulandpreise treiben Baukosten in die Höhe

    26. Oktober 2017 News

    Die Baulandpreise für die Eigenheimbebauung stiegen zwischen 2011 und 2016 um durchschnittlich  27 Prozent, in den Großstädten gar um 33 Prozent. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. In Folge dessen bleibt auch der Bau von bezahlbaren Mietwohnungen auf der Strecke.

    Die Untersuchung basiert auf den Kaufpreisdaten amtlicher Gutachterausschüsse für Grundstückswerte der vergangenen fünf Jahre. Demnach legten die Preise für unbebaute Grundstücke im Umland von Großstädten von 132 Euro pro Quadratmeter auf 156 Euro zu. Auch in ländlichen Kreisen verteuerte sich Bauland um 20 Prozent und liegt derzeit bei 78 Euro pro Quadratmeter. Spitzenpreise sind in den Großstädten zu entrichten. Hier kostet ein Quadratmeter Bauland knapp 350 Euro.

    Die Preissteigerungen wirken sich auch auf die Kosten für die Eigenheimbebauung aus. 2016 kostete ein entsprechendes Grundstück im Durchschnitt 112.000 Euro. Die größten Preissprünge sind auch hier in den Großstädten zu beobachten. Knapp 200.000 Euro müssen Käufer und Investoren in Ballungsräumen für ein Grundstück zahlen – 25 Prozent mehr als noch 2011.

    Die hohen Baulandpreise verteure den Bau von Wohnimmobilien, so das BBSR. Dies treibe auch die Mieten in Neubauten nach oben. Die Analyse steht zum Download auf den Internetseiten des BBSR zur Verfügung.

    Meldung: DDIV

    Vorhergehender ArtikelIW Köln: Vier Ideen gegen die Wohnungsnot
    Nächster Artikel Aereon-Forum vom 29. bis 30. November

    Verwandte Artikel

    Wärmekostenstatistik 2025: Weiter steigende Kosten – Wärmepumpe mit Abstand günstigster Wärmeerzeuger

    Deutscher Büroinvestmentmarkt vor Bewährungsprobe: Mehr Angebot trifft auf zurückhaltendes Kapital

    Glastrends 2026: Wie moderne Verglasungen Gebäude effizienter machen

    Kommentieren Sie diesen Artikel Cancel Reply

    Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.