Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • Techem Atlas | Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten 
    • Weltpremiere in Weißenhorn: Erster mobil 3D-gedruckter Keller der Welt
    • Wohnungswirtschaft legt konkrete Vorschläge zum Klimaschutzprogramm vor
    • Colliers: Selektivität der Investoren bremst den Wohninvestmentmarkt 2025
    • Umfassender Überblick über Gips und seine Anwendungen
    • Holzpellets bleiben verlässliche Heizalternative
    • GIH: Klimaziele im Gebäudesektor nur mit erneuerbaren Energien und starker Energieeffizienz
    • Wohnungseigentümer haften bei Verletzungen ihrer Mieter
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»News»Erneuter Anstieg des Wärmeverbrauchs

    Erneuter Anstieg des Wärmeverbrauchs

    4. März 2019 News

    Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme in deutschen Mehrfamilienhäusern betrug im Jahr 2017 etwa 141 Kilowattstunden pro Quadratmeter an Erdgas und Heizöl sowie rund 114 Kilowattstunden pro Quadratmeter an Fernwärme. Damit ist er im zweiten Jahr in Folge für alle Energieträger gestiegen, was ein denkbar schlechtes Signal für die Klimaschutzbestrebungen im Gebäudebestand ist. Höhere witterungsbereinigte Verbräuche für Heizöl und Erdgas gab es zuletzt 2011, für Fernwärme 2009. Diese und weitere Ergebnisse der Studie „Energiekennwerte 2018“ von Techem zeigen, dass die Energieeffizienz in Mehrfamilienhäusern dringend verbessert werden muss, um den Klimaschutzzielen näher zu kommen. Für die 19. Auflage der Studie wurden anonymisierte Daten aus Verbrauchsabrechnungen von rund 1,5 Millionen Wohnungen in 124.000 Mehrfamilienhäusern erhoben.

    Durch ihre Verteilung über das gesamte Bundesgebiet und ihre breit gefächerte Eigentümer- und Bewohnerstruktur liefert die Analyse einen zuverlässigen Blick auf den Gesamtbestand deutscher Mehrfamilienhäuser. Für Erdgas betrug der Anstieg des witterungsbereinigten Endenergieverbrauchs gegenüber dem Vorjahr rund 1,8 Prozent, für Fernwärme etwa 1,7 Prozent und für Heizöl annähernd 2,1 Prozent. Der Gesamtanstieg der vergangenen beiden Jahre beträgt etwas mehr als 5 Prozent. Der witterungsbereinigte Verbrauch, bei dem die Einflüsse unterschiedlich kalter Heizperioden herausgerechnet wurden, liegt damit nur rund 3,5 Prozent unter dem von vor zehn Jahren. „Die Energiekennwerte-Studie 2018 belegt, dass im Sinn der Klimaziele dringender Handlungsbedarf besteht“, kommentiert Frank Hyldmar, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem. „Um die politischen Ziele eines klimaneutralen Wohngebäudebestands bis 2050 zu erreichen, muss eine wirtschaftlich und sozial machbare Energiewende umgesetzt werden.“ Die Bundesregierung sei gefordert, mit unterstützenden Gesetzen oder Förderprogrammen den Einsatz geringinvestiver Maßnahmen zu verbessern, für ein besseres Anlagenmonitoring zu sorgen, das Contracting weiter auszubauen und stärker auf Quartierslösungen zu setzen.

    www.techem.de
    Foto: Techem

    Vorhergehender ArtikelBedarf an Barrierefreiheit im Bad nimmt zu
    Nächster Artikel Übergabe des ZIA-Frühjahrsgutachtens: Raus aus den A-Städten

    Verwandte Artikel

    Techem Atlas | Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten 

    Weltpremiere in Weißenhorn: Erster mobil 3D-gedruckter Keller der Welt

    Wohnungswirtschaft legt konkrete Vorschläge zum Klimaschutzprogramm vor

    Kommentieren Sie diesen Artikel Cancel Reply

    Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.