Premiumkante – Kombination macht den Unterschied

0

Nach dem erfolgreichen Start der Prüm Premiumkante folgt jetzt ein weiterer Schritt, um die Nachfrage im Markt noch effektiver bedienen zu können: Die farbliche Durchgängigkeit mit der 2 Millimeter starken Premiumkante im Schichtstoffbereich. Die neuen Türblattkante ist für den Wohn- und Objektbereich gleichermaßen interessant.

Künftig will der Prüm die farbliche Durchgängigkeit mit Premiumkante im CPL- und HPLSchichtstoffbereich nahezu grenzenlos abdecken. Dabei wurden 13 der gängigsten Kantenfarben ausgewählt und abgestimmt auf die bedarfs- und kundenorientierten Marktanforderungen sowie die bereits bestehenden CPL-Karo und CPL-Weißlack Oberflächen. „Wir bringen die Premiumkante jetzt auf ein enorm großes Produktsortiment. So können wir auf die Oberflächenvielfalt im Wohn- und Objekttürenmarkt individuell, schnell und zuverlässig reagieren. Zudem bieten wir mit der Premiumkante ein Differenzierungsmerkmal mit großem Mehrwert“, betont Guido Begon, Vertriebsleiter bei Prüm.

Neben der Ästhetik einer Tür, ist für viele Einrichter die Qualität und die Widerstandsfähigkeit ein wichtiges Entscheidungskriterium. Besonders an die Türblattkante werden hohe Ansprüche gestellt. Maximaler Schutz bietet die 2 Millimeter starke Premiumkante. Bei ihr kommen spezielle Kanten zum Einsatz, die aus einer harten Dekorschicht und einer sehr dünnen, aufschmelzbaren Funktionsschicht bestehen. Kombiniert man die Türblattkante noch mit einer CPL- oder HPL-Schichtstoffoberfläche verschmelzen sie zu einer kratz-, stoß- und abriebfesten Gesamteinheit. Diese einzigartige Kombination macht den Unterschied. Hinzu kommt eine perfekte Nullfugenoptik – bedingt durch eine exakte und farbliche Abstimmung der Kantenbänder. „Als erster Türenhersteller ist es uns gelungen, eine dreiseitig umlaufende, filigrane sowie absolut schlagfeste Türkante zu entwickeln. Insbesondere in Bereichen mit hoher Frequentierung: in Schulen, Kindergärten, Hotels, Pflegeheimen oder Büros kann die Premiumkante für deutlich mehr Qualitätsoptionen sorgen“, so Guido Begon.

Foto: Prüm

Quelle

Comments are closed.