Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • Gebäudetyp E soll einfacheres und günstigeres Bauen ermöglichen
    • Bauaufträge steigen im August 2026 um 23 Prozent
    • Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen: GdW fordert klare Regeln
    • SustainFM Retail soll Handelsimmobilien systematisch bewerten
    • Netzanschlüsse und Speicher werden zum Wertfaktor für Immobilien
    • Tag der Umbaukultur 2026 macht Bauen im Bestand sichtbar
    • Fernablesung: Umrüstungsfrist endet am 31. Dezember 2026
    • Baugenehmigungen steigen im August um 6,8 Prozent
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»Liegenschaften»SPD will deutschlandweites Mietenmoratorium

    SPD will deutschlandweites Mietenmoratorium

    15. März 2021 Liegenschaften

    Die SPD will bundesweit überteuerte Mieten in den Griff bekommen. Dafür nimmt sie ein „zeitlich befristetes Mietenmoratorium“ in ihr Parteiprogramm für die Bundestagswahl auf. Dieses soll in angespannten Wohngebieten greifen und dafür sorgen, dass die Mieten über die Inflationsrate hinaus nicht erhöht werden können. Auch laufende Mietverträge wären hierbei inbegriffen.

    Das geforderte Mietenmoratorium unterscheidet sich vom umstrittenen Berliner Mietendeckel. Bei diesem wurden die Mieten zunächst in ihrem Stand vom Juni 2019 eingefroren, mit der am 23. November 2020 in Kraft getretenen zweiten Stufe mussten Vermieter ihre Mieten senken, soweit diese mehr als 20 Prozent über den vom Senat festgelegten Obergrenzen liegen. Das neue Mietenmoratorium soll dahingehend flexibler sein. Das bundesweite SPD-Vorhaben hingegen würde die bestehenden Preise und Mietspiegel nicht antasten und Anhebungen ermöglichen.

    Auch das Problem, dass das Bundesland beim Berliner Mietendeckel ins geltende Mietrecht eingreift, wird gelöst – hierzu ist eine Klage beim Bundesverfassungsgericht anhängig (» der VDIV berichtete). Das Mietmoratorium soll nämlich künftig auf Bundesebene geregelt werden.

    Quelle: VDIV
    Bild: pixabay.de

    Vorhergehender ArtikelNeuer Leitfaden Infrarotheizungen
    Nächster Artikel Fristwahrender Antrag auf Grundsteuererlass bei unverschuldeten Mietausfällen

    Verwandte Artikel

    Gebäudetyp E soll einfacheres und günstigeres Bauen ermöglichen

    Bauaufträge steigen im August 2026 um 23 Prozent

    Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen: GdW fordert klare Regeln

    Comments are closed.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.