Bad- und Strangsanierung trotz Corona

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Seit im März die Sicherheitsmaßnahmen aufgrund der Corina-Pandemie erlassen wurden, stehen viele Baustellen im Land still. Auftraggeber, Handwerker und Mieter sind verunsichert und wollen sich schützen. Viele Firmen können auch nicht arbeiten, weil sie die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen nicht einheilten können.

Eine Lösung hat die Firma Blome gefunden, die seit 20 Jahren bundesweit auf Bad- und Strangsanierung für die Wohnungswirtschaft spezialisiert ist. „Da bei uns nur ein Mann ein Bad saniert und wir alle Arbeiten aus einer Hand anbieten, können wir ein durchgängiges Sicherheitskonzept anbieten. Es entspricht allen Vorgaben der Bundesregierung und des Robert-Koch-Institutes“, erklärt Geschäftsführer Ulrich Blome.

Das Konzept sieht unter anderem vor, dass Mieter und Monteur durch Schutzfolien getrennt sind. Auf jeder Etage werden Vorrichtungen zum Händewaschen montiert, bei Besprechungen schützt eine Trennscheibe die Gesprächspartner.

„Blome bietet eine extrem gute Planung, Organisation und Durchführung der Bau- und auch der Sicherheitsmaßnahmen während Corona“, so Frank Wersebe, Geschäftsführer der LWB Lehrte. Deshalb hat sein Unternehmen Blome beauftragt, am 14. April mit der Bad- und Strangsanierung inklusive Brandschutz in einem achtstöckigen Wohnhauses mit 40 Wohneinheiten zu beginnen.
Die Sanierung findet in bewohntem Zustand statt und soll im Juli abgeschlossen werden.

Auch zwei unterbrochene Hochhaussanierungen für die Gewobau in Rüsselsheim und die GSG-Wohnungsbaugesellschaft Delmenhorst konnten Mitte April dank des Sicherheitskonzeptes wieder aufgenommen werden. Einige Bewohner wurden auf Wunsch für zwei Wochen ausquartiert.

Ellen Krause, Padertext
Foto: Blome

Quelle

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