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    Start»Immobilien-Verwaltung»Haus- und Grundstücksverwaltungen»Falsche Nebenkostenabrechnung wird für den Vermieter teuer
    Nebenkostenabrechnung leicht gemacht. - Collage: © ldprod, Fotolia.de | Buhl Data Service GmbH
    Nebenkostenabrechnung leicht gemacht. - Collage: © ldprod, Fotolia.de | Buhl Data Service GmbH

    Falsche Nebenkostenabrechnung wird für den Vermieter teuer

    17. August 2015 Haus- und Grundstücksverwaltungen

    Für Mieter kommt sie so sicher wie das „Amen“ in der Kirche: die Nebenkostenabrechnung. Nach Erhalt prüfen viele Mieter die Angaben genau. Denn meist geht es um einige Hundert Euro – und viele Abrechnungen enthalten Fehler. Vermieter holen sich am besten professionelle Hilfe, um Ärger zu vermeiden.

    Bei der jährlichen Abrechnung der Nebenkosten geht es um eine Menge Geld. Heizung, Strom, Wasser – oft geht der Vermieter in Vorlage und holt sich die Kosten nachher von seinen Mietern zurück. Meist sind das einige Hundert Euro, fast schon eine „2. Miete“. Da ist Ärger vorprogrammiert.

    Jede zweite Abrechnung fehlerhaft

    Laut Gesetz müssen die Abrechnungen nicht nur korrekt, sondern auch nachvollziehbar sein. Doch oft gelingt das nicht. Etwa, wenn die Nebenkostenabrechnung nur aus einem handschriftlichen Zettel voller Rechenfehler besteht. Oder, wenn sie Reparaturen oder Versicherungen beinhaltet, die vom Vermieter zu tragen sind. Experten des Mieterbundes schätzen, dass jede zweite Abrechnung Fehler enthält.

    Für den Mieter kann eine falsche Abrechnung sogar echtes Glück sein. Denn was viele nicht wissen: Ist die Nebenkostenabrechnung falsch, muss der Mieter sie nicht bezahlen. Für den Vermieter hingegen kann es teuer werden. Denn im Zweifelsfall bleibt er auf seinen Auslagen für Öl, Gas oder Strom sitzen.

    Professionelle Hilfe erleichtert die fehlerfreie Abrechnung

    Im eigenen Interesse sollten Vermieter daher professionelle Hilfe für die Abrechnung nutzen. Dafür benötigt man nicht immer einen teuren Dienstleister. Denn es geht auch günstig: Mit Software wie WISO Hausverwalter rechnen sie die Nebenkosten einfach selbst ab.

    Das Programm berechnet alle Kosten und verteilt sie anteilig korrekt auf die Mieter. Auch Sonderfälle wie Mieterwechsel, Leerstände oder der Austausch eines Zählers werden dabei berücksichtigt. So ist mit wenigen Klicks eine Abrechnung erstellt, die nicht nur alle rechtlichen Anforderungen und Formvorschriften erfüllt, sondern auch für alle Mieter nachvollziehbar ist.

    Der WISO Hausverwalter 2016 ist ab sofort überall im Fach- und Buchhandel sowie direkt beim Hersteller unter www.buhl.de erhältlich. Der mitgelieferte Ratgeber bietet umfangreiches Fachwissen und aktuelle Tipps für Vermieter und informiert über Rechte und Pflichten bei der Nebenkostenabrechnung. Zudem finden sich zahlreiche Informationen zur WEG-Verwaltung und der gewerblichen Vermietung im Fachbuch.

    www.buhl.de

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