Facebook Twitter Instagram
    Aktuell:
    • Techem Atlas | Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten 
    • Weltpremiere in Weißenhorn: Erster mobil 3D-gedruckter Keller der Welt
    • Wohnungswirtschaft legt konkrete Vorschläge zum Klimaschutzprogramm vor
    • Colliers: Selektivität der Investoren bremst den Wohninvestmentmarkt 2025
    • Umfassender Überblick über Gips und seine Anwendungen
    • Holzpellets bleiben verlässliche Heizalternative
    • GIH: Klimaziele im Gebäudesektor nur mit erneuerbaren Energien und starker Energieeffizienz
    • Wohnungseigentümer haften bei Verletzungen ihrer Mieter
    immoclick24.de
    • Modernisierung
      • Aufzug
      • Außenanlagen
      • Bad
      • Balkon
      • Barrierefreies Wohnen
      • Bauen im Bestand
      • Energie
      • Fassade
      • Fenster & Türen
      • Gebäudezugänge
      • Meinung
      • Multimedia
      • Namen und Nachrichten
      • Rund ums Dach
      • Sicherheitstechnik
      • Software
    • Immobilienverwaltung
      • Gemeinnützig
      • Haus- und Grundstücksverwaltungen
      • Karrierechanchen
      • Klerikal
      • Kommunal
      • Öffentlich
      • Privatwirtschaftlich / Investoren
      • Recht
    • Liegenschaften
      • Infrastrukturelles Facility Management
      • Kaufmännisches Facility Management
      • Technisches Facility Management
    • Sicherheit & Brandschutz
    • Service
      • Mediadaten
      • Newsletter
      • Bestellformular
      • ePaper
      • Sonderpublikationen
      • Whitepaper
    immoclick24.de
    Start»News»DDIV und BID fordern Immobiliengipfel für 2018

    DDIV und BID fordern Immobiliengipfel für 2018

    9. November 2017 News

    Angesichts der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen fordern der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) und die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland einen Immobiliengipfel mit der nächsten Bundesregierung.

    „Vor dem Hintergrund der angespannten Immobilienmärkte in Deutschland müssen die zentralen Themen für die nächste Legislaturperiode endlich auf den Tisch“, meint Dr. Andreas Mattner, Vorsitzender der BID und Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss. „Ein Immobiliengipfel mit allen relevanten Akteuren wäre ideal dafür geeignet, den Katalog an Maßnahmen für bezahlbares Wohnen und Bauen auch in konkrete Taten umzusetzen.“

    DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Die Erweiterung und Ausgestaltung der bestehenden Musterbauordnung etwa kann die serielle Bauweise im Wohnungssegment erheblich erleichtern. Darüber hinaus muss auch die Anpassung der TA Lärm an heutige Anforderungen des Städtebaus auf der politischen Tagesordnung der neuen Legislaturperiode stehen, damit das Ziel einer Stadt der kurzen Wege erreicht werden kann. Neben einer Erweiterung der Wohneigentumsquote benötigen wir endlich auch eine Reform des Wohnungseigentumsgesetzes, um die Flut der Rechtsprozesse einzudämmen.“

    „Was der deutsche Wohnungsmarkt am dringendsten braucht, lässt sich in wenigen Worten auf den Punkt bringen: mehr und vor allem bezahlbare Grundstücke, weniger Normen und Regulierung, eine Abkehr von der Preisspirale bei der Grund- und Grunderwerbsteuer sowie auch nach 2019 eine finanzielle Mitzuständigkeit des Bundes für den sozialen Wohnungsbau. Und wir müssen über Stadtgrenzen hinweg zusammen planen, denn allein in den großen Städten können die Herausforderungen nicht zeitgerecht für die Wohnungssuchenden gelöst werden“, fasst Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen zusammen.

    Pressemitteilung DDIV

    Vorhergehender ArtikelAsiens größte Baumesse „FENESTRATION BAU China 2017“ eröffnet
    Nächster Artikel NRW bringt E-Mobilität in Mehrfamilienhäuser

    Verwandte Artikel

    Techem Atlas | Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten 

    Weltpremiere in Weißenhorn: Erster mobil 3D-gedruckter Keller der Welt

    Wohnungswirtschaft legt konkrete Vorschläge zum Klimaschutzprogramm vor

    Kommentieren Sie diesen Artikel Cancel Reply

    Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    zu den E-Paper-Ausgaben
    Jetzt anmelden!
    • Kontakt
    • Datenschutzerklärung
    • Mediadaten
    • Impressum
    • Verträge hier kündigen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.