GEFMA-Förderpreise 2020 für Fachwirte verliehen

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Erster Platz für Arbeit von Nadja Raabe: „Optimierung des Qualitätssicherungsprozesses zur Erhaltung der spezifischen Kundenanforderungen und gesetzlichen Normativen bei der Reinigung von Reinräumen im pharmazeutischen Umfeld“. 

Die GEFMA-Förderpreise für Projektarbeiten erfreuten sich auch im letzten Jahr wieder reger Beteiligung. In einer virtuellen Veranstaltung wurden die drei Gewinner ausgezeichnet. Nadja Raabe (Bauakademie) erhielt für ihre Projektarbeit den Hauptpreis. Diese beschäftigt sich mit der Qualitätssicherung bei der Reinigung von Reinräumen im pharmazeutischen Umfeld. Das wesentliche Ziel war, die geltenden Anforderungen in Bezug auf Reinräume, dort eingesetztes Personal, Material-, Ankleide- und Verhaltensvorschriften für die Reinraumreinigung zu analysieren und in Bezug auf das gegenwärtige Leistungskonzept des Dienstleisters
dahingehend zu bewerten, welche Verbesserungs- und Optimierungspotenziale implementiert werden können.

Mit ihrer Arbeit hat Frau Raabe eine Grundlage geschaffen, die geeignet ist, identifizierte Erfordernisse zur Qualitätssicherung speziell im Bereich Reinigung von Reinräumen umzusetzen und damit das spezifische Know-how des Dienstleistungsunternehmens zu erhöhen. Weitere Förderpreise gingen an:

2. Preis
Alexa Pfingst (Bauakademie): „Bedarfsanalyse zur Implementierung von Komplexdienstleistungen und Erarbeitung einer Prozessbeschreibung für den Implementierungsprozess“.

3. Preis
Heiko Merker (TAW): „Energieoptimierung als Beitrag zur Nachhaltigkeitszertifizierung“.

Die diesjährigen GEFMA-Förderpreisträger Fachwirte (v.l.n.r.) Alexa Pfingst, Heiko Merker und Nadja Raabe.
Der Nachwuchs im FM zeigt die wachsende Diversifizierung des Marktes und das große Potenzial der Branche. Dabei wird eine starke Symbiose theoriewissenschaftlicher Inhalter mit höchst praxisbezogenem Know-how geschaffen. Die GEFMA-Förderpreise für die Fachwirtausbildungen werden jährlich vergeben. Die Jury besteht aus Experten des Verbandes, aus der Wirtschaft und dem Hochschulbereich.

Quelle

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