Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik schafft seit zwanzig Jahren effizienzte Mehrwerte im Objekt

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Die Erfolgsgeschichte der Light + Building wird im kommenden Jahr einen weiteren Höhepunkt erreichen. Seit Monaten sind die Hallen in Frankfurt bis fast auf den letzten Quadratmeter gebucht. Alle wichtigen Unternehmen der Branche zeigen in der Mainmetropole ihre neuen Produkte, Systeme und Dienstleistungen aus den Bereichen Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation. Für die Mitarbeiter aus der Immobilienwirtschaft lohnt sich ein Besuch allemal. Wir sprachen mit der Geschäftsleiterin der Messe Frankfurt, Iris Jeglitza-Moshage, über die Highlights der Messe.

Architekten und Planer sind seit jeher eine wichtige Zielgruppe. Weshalb lohnt sich für Vertreter aus der Immobilienwirtschaft ganz besonders der Gang nach Frankfurt?

Iris Jeglitza-Moshage: Wenige Disziplinen sind so kosten- und ertragssentitiv wie die Immobilienwirtschaft. Natürlich ist Gebäudetechnik – egal in welcher Ausbaustufe – eine Investition. Allerdings ist sie auch eine Anlage in niedrigere Kosten und hohe Attraktiviät. Hinzu kommt eine lange Halbwertszeit des ausgestatteten Objekts. Schon angesprochen habe ich den hohen Wandlungsbedarf in Bezug auf variierende Zielgruppen. Ein aktuelles Beispiel ist der steigende Bedarf nach Elektromobilität. Die dafür notwenige elektrische Infrastruktur in unerschiedlichen Gebäudetypen ist für das Funktionieren dieser Technologie eine Grundvoraussetzung. Die Light + Building ist für die Immobilienbranche ein idealer Ort, um sich über den eignen Bedarf bewusst zu werden und in eine effiziente Zukunft zu investieren.

 

Bei den genannten über 2700 Ausstellern, die zwischen dem 8. und 13. März 2020 in Frankfurt erwartet werden, ist eine gute Messeplanung für die Fachbesucher unabdingbar. Welche Hallen empfehlen Sie Architekten und Planer aus der Immobilienwirtschaft ganz besonders und wo finden die kaufmännischen Vorstände und Immobilienverwalter Anregungen und Informationen für den beruflichen Alltag?

Iris Jeglitza-Moshage: Ich gebe Ihnen Recht – vor der Light + Building muss die Planung des Besuchs stehen. Die konkreten Ziele ergeben sich aus dem individuellen Bedarf. Gleichzeitig sehe ich drei übergeordnete Interessen, die sicher in ganz unterschiedlichen Zielgruppen auf fruchtbaren Boden fallen werden: Gebäudetechnik, Vernetzte Sicherheit sowie Licht- beziehungsweise Leuchtendesign. Übrigens: Die Besuchseffizienz lässt sich gut auch mit einem unserer Expertenrundgänge steigern. Dazu werden wir schon bald weitere Details veröffentlichen.

Das komplette Interview lesen Sie in MM 10/2019! Das Heft erscheint am 14. Oktober. 

Quelle

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